Was schnelles zwischendurch

Kate ist mit ihren Eltern umgezogen, und schlimmer hätte es nicht kommen können. Ein Kaff am Rande von Nirgendwo, und keine Kinder, mit denen sie was tun könnte. Sie freundet sich mit Billy und Gus an. Billy, der aus armen Verhältnissen kommt und von 3 fiesen Idioten immer wieder verfolgt wird; und Gus, der eigentlich Gustav heißt, und dessen Eltern gestorben sind, so dass er nun bei der unsympathischen Erbin von Darkmoor Hall unterkommen muss.

Nett erzählt, bei einer zwei-bändigen Geschichte natürlich mit offenem Ende, aber gerade richtig, wenn man die Zeit im (zu spät kommenden) Zug überbrücken muss. Und dann will man ja auch wissen, wie es ausgeht.